Auch für Allergiker die richtige Wahl

Der Frühling steht vor der Tür. Alle freuen sich über die steigenden Temperaturen und das Wiedererwachen der Natur. Wirklich alle? Bei einem Grossteil der Bevölkerung ist die Vorfreude getrübt. Die Rede ist von den zahlreichen Allergikerinnen und Allergikern, für die jetzt eine mühsame Zeit beginnt.

Eine Pollenallergie kann einem die Freude am Frühling so richtig vermiesen. Lästiges Jucken und Niessattacken sind nur zwei von vielen allergischen Reaktionen, welche der im Volksmund so genannte Heuschnupfen mit sich bringt. Es ist die häufigste allergische Erkrankung in unseren Breitengraden, bei der das Immunsystem auf die an sich harmlosen Eiweisse der Pollen reagiert. In der Schweiz sind rund 1,2 Millionen Menschen, also etwa 20 Prozent der Bevölkerung, betroffen.

Auch der Schlaf wird durch die Allergie beeinträchtigt. Denn die Pollen schaffen es nicht selten bis ins Schlafzimmer und setzen sich dort in Textilien fest. Es empfiehlt sich daher, die am Tage getragenen Kleider nicht im Schlafzimmer aufzubewahren. Die Haare solle man sich vor dem Schlafengehen waschen und Bettanzüge sowie Matratzen sollten regelmässig gereinigt und von Pollenstaub befreit werden.

Winzig kleine Plagegeister
Nicht nur Pflanzen, sondern auch Tiere können Allergien auslösen. Während man bei gängigen Tierhaarallergien durch Meiden des jeweiligen Tiers – also zum Beispiel Katzen – relativ weit kommt, ist das bei den winzig kleinen Milben fast unmöglich. In der Schweiz sind 6,25 Prozent der Kinder und Erwachsenen von einer Hausstaubmilbenallergie betroffen. Betrachtet man die Beschwerden der Betroffenen, so unterscheiden sich diese kaum von jenen der Pollenallergiker: Verstopfte Nase, Niesen, Schnupfen, gerötete Augen. Auslöser ist die gerademal 0,3 mm grosse Milbe und ihre bis zu 40 Kotbällchen, die sie täglich produziert. Was auf den ersten Blick nach wenig tönt, ist bei näherer Betrachtung erschreckend viel. Gemäss Allergiezentrum Schweiz enthält ein Teelöffel voll Schlafzimmerstaub im Schnitt 1 000 Milben und folglich rund 250 000 winzigste Kotkügelchen.

Für Menschen mit Hausstaubmilbenallergie ist ein staubfreies Zuhause gleichzusetzen mit Lebensqualität. Das gilt natürlich auch für das Schlafzimmer. Gerade in Matratzen, Kissen und Duvets nisten sich die Milben gerne ein und stören so die Nachtruhe der Betroffenen. Herkömmliche Matratzen lassen sich nicht reinigen oder nur bedingt. Ist keine einfache Reinigungsmöglichkeit gewährleistet, wird sie schnell vernachlässigt.

Keine Überlebenschance für Milben
Flexside GelBetten sind ideale Betten für Allergiker, da sie leicht zu reinigen sind. Die Milben, die sich in herkömmlichen Matratzen regelmässig ansammeln, haben im GelBett praktisch keine Überlebenschance, da jegliche Ablagerung ihrer Nahrung verunmöglicht wird. Der Matratzenstoff und das 3D-Klimanetz, die die Vinyl-Matratze umschliessen, sind zudem leicht abnehmbar und in der Haushaltwaschmaschine bei 60°C waschbar. Alle weiteren Bettkomponenten sind zur Reinigung gut zugänglich.

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